Ferrosheathing (7): Vollendung

Wir fanden Lille Bjørn wohlbehalten und trocken unter seinem Bauzelt in Mariehamn wieder. Nun folgte Glättung der Betonoberfläche – wir schlämmten zuerst Rumpf und Deck mit einer Mischung aus Zement, Wasser und Leim – und entschieden uns für ein 2-Komponenten-Epoxysysem zum Farbaufbau.

Schlämmen des Rumpfes

Schlämmen des Rumpfes


2-Komponenten-Versiegelung

2-Komponenten-Versiegelung

Die eingesetzten Pfropfen der Decks- und Borddurchbrüche wurden entfernt, um den Beton auch an diesen Stellen zu behandeln, und später die Beschläge mit Epoxyfiller und Dichtmasse einzusetzen.
Damit die Decksprismen wieder bündig mit der Deckshöhe werden, setzten wir Distanzringe aus Sperrholz ein.

Decksprismen einsetzen

Decksprismen einsetzen


Decksprisma versiegeln

Decksprisma versiegeln

Wenn man ungehärtetes Epoxy schleift (wie zB den Filler zum Spachteln), muss man sich mit einer guten Maske vor dem noch aktiven Staub schützen! Die hübschen Linien des Achterstevens aufzubauen, erforderte mehrere Runden Spachteln…
So sieht das Ergebnis nach Aufbringen des Primers aus:

Vordeck gespachtelt & geprimert

Vordeck gespachtelt & geprimert


Ein hübscher Hintern

Ein hübscher Hintern

Die Kanten zu Niedergängen und Skylights, die Übergänge zu den Relingsstützen, sowie die Beschläge, bekamen wie die Prismen eine Sonderbehandlung mit flexibler Dichtmasse.

Wellenbeschlag mit Distanz zum Beton

Wellenbeschlag mit Distanz zum Beton


Borddurchbruch vor dem Einsetzen

Borddurchbruch vor dem Einsetzen

Daneben entschlossen wir uns, jetzt das Salondach zu erhöhen, was sich anbietet, solange man ein Dach über der Baustelle hat.


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